Visitenkarten-Scanner-App fürs iPhone: Worauf es ankommt

Der App Store listet mehr als ein Dutzend Visitenkarten-Scanner. Die meisten unterscheiden sich weniger in der reinen Texterkennung als in dem, was danach passiert.

Kriterien für eine Visitenkarten-Scanner-App

KriteriumWarum es zählt
Feldstruktur statt FließtextName/Firma/Titel/Telefon getrennt zu haben spart jede einzelne manuelle Korrektur
Korrektur direkt auf dem ÜbersichtsbildschirmKein separater Editor, keine verlorene Zuordnung zum Originalfoto
Daten bleiben auf dem GerätEine Kartenbibliothek mit Geschäftskontakten gehört nicht auf einen fremden Server
Offener Export (vCard/CSV)Die Bibliothek muss sich verlassen lassen — sonst ist es eine Falle, kein Werkzeug
Bereits gescannte Karten bleiben nutzbarEin Preismodell, das alte Scans einsperrt, ist kein Werkzeug mehr, sondern ein Geiselnehmer

Cardessa ist genau auf diese fünf Punkte ausgelegt: Apples On-Device-Erkennung (Vision) mit eigener Feldstruktur darüber, Korrektur direkt im Übersichtsbildschirm, Bibliothek nur auf dem Gerät, offener vCard/CSV-Export — und ein Einmalkauf statt Abo. Bereits gescannte Karten bleiben unabhängig vom Kontostand immer einsehbar, bearbeitbar und einzeln exportierbar.

Häufige Fragen

Was macht eine Visitenkarten-App gut?

Eine saubere Feldaufteilung (nicht nur erkannter Text), schnelle Korrektur ohne Umwege und ein Preismodell, das bereits gescannte Karten nicht später einsperrt.

Läuft die Erkennung bei Cardessa in der Cloud?

Nein, vollständig auf dem iPhone über Apples Vision-Framework — funktioniert auch im Flugmodus.

Was, wenn das Freikontingent aufgebraucht ist?

Bereits gescannte Karten bleiben ansehbar, bearbeitbar und einzeln exportierbar. Für unbegrenztes Scannen und Sammelexport ist ein einmaliger Kauf nötig, kein Abo.

Cardessa

On-Device-Erkennung, offener Export, ein Einmalkauf — Cardessa ist genau darauf ausgelegt.

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