CamCard-Alternative: Ohne Abo, ohne gesperrte Kartenbibliothek

CamCard hat eine der größten Nutzerbasen unter den Visitenkarten-Scannern — und in Bewertungen ebenso viele Berichte über jahrelang gescannte Karten, die nach einem Abo-Wechsel plötzlich nicht mehr zugänglich waren. Wer deshalb wechseln will, hier der direkte Vergleich.

CamCard vs. Cardessa

CamCardCardessa
PreismodellKostenlos bis 100 Karten, danach Abo (~50 €/Jahr)Einmalkauf
Bereits gescannte Karten bei Ablauf/Kündigungin Bewertungen wiederholt als gesperrt/verschwunden gemeldetimmer einsehbar, bearbeitbar, einzeln exportierbar
Erkennungälteres ErkennungsmodulApples aktuelle On-Device-Erkennung (Vision)
Korrektur falsch gelesener Felderin Bewertungen als hakelig/abstürzend beschriebendirekt auf dem Übersichtsbildschirm, ein Antippen
Exportan Abo gebundenvCard/CSV, ab dem Einmalkauf uneingeschränkt

Der Wechsel selbst braucht keine Datenmigration aus CamCard — die alten Papierkarten werden einfach neu mit Cardessa gescannt, und ab da bleibt die Bibliothek unabhängig vom eigenen Gerät. Für den Übergang: bereits vorhandene digitale Kontakte lassen sich parallel als vCard aus CamCard exportieren, falls CamCard das für den eigenen Bestand noch erlaubt.

Häufige Fragen

Kann ich meine CamCard-Bibliothek direkt zu Cardessa migrieren?

Es gibt keine direkte Migration — die Papierkarten werden neu mit Cardessa gescannt. Bereits digitalisierte CamCard-Kontakte lassen sich, falls das Konto es zulässt, als vCard exportieren und in die iPhone-Kontakte importieren.

Ist Cardessa wirklich abofrei, anders als CamCard?

Ja, unbegrenztes Scannen und Sammelexport sind ein einmaliger Kauf.

Werden bereits gescannte Karten je gesperrt?

Nein — anders als in CamCard-Bewertungen berichtet, bleiben im Freikontingent gescannte Karten dauerhaft einsehbar, bearbeitbar und einzeln exportierbar.

Cardessa

Dieselbe Aufgabe wie CamCard, ohne die Abo-Falle — Cardessa ist ein Einmalkauf.

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